Brrr … Schnee und Eis zum Frühlingsanfang sind nicht schön. Aber es besteht Hoffnung: Einige Wettermodelle sehen derzeit ein mildes Osterfest kommen. Doch egal, wie das Wetter wird – einen schönen Brauch wird es sicher geben: Über Nacht kommt der Osterhase und versteckt heimlich Eier Zuhause. Millionen Kinder wachen morgens voller Freude auf und können die große Suche kaum erwarten. Und längst nicht nur die Kleinsten sind von dieser Tradition begeister. Nur: Es braucht richtig gute Verstecke. Wir hätten da ein paar Ideen …

Je größer, desto kreativer die Verstecke

Wie schwierig und kreativ ihr die Ostereier verbergt, hängt natürlich vom Alter der Sucher ab. Für Sprösslinge im Kindergartenalter sind komplizierte Verstecke tabu – schließlich sollen die Jüngsten mit Freude dabei sein. Zudem muss darauf geachtet werden, dass die Verstecke in deren Reichweite liegen – am besten lugt das Ei noch ein kleines bisschen hervor. Eine gute Alternative für Kleinkinder sind übrigens Plastikeier, die ihr mit Kleinigkeiten wie Gummibärchen, Haargummis oder Spielzeugautos selbst befüllen können. So könnt ihr den Pänz nicht nur Süßigkeiten anbieten. Je älter die Sucher sind, desto komplizierter dürfen die Verstecke sein.

Die perfekte Tarnung
Bunt gefärbte Eier bieten die perfekte Tarnung. //Foto: Pixabay/ Wokandapix

Eine einfallsreiche Taktik ist zum Beispiel, die Eier in der Umgebung unsichtbar werden zu lassen. Bunte Hühnereier lassen sich etwa im Eierkarton im Kühlschrank verbergen. Zudem könnt ihr die verschiedenen Farbtöne nutzen: Tarnt ein grünes Ei beispielsweise zwischen Pflanzenblättern, rote kommen auf eine rote Decke und gelbe zwischen die Zitronen in der Obstschale. Wer seine Eier selbst bemalt, kann diesen direkt ein passende Maske verpassen. Egal, wo ihr die Eier versteckt: Merkt euch die Plätze gut – oder schreibt diese notfalls auf.

So bringt ihr Suchende zur Verzweiflung

Das gesamte Osternest könnt ihr etwa im Backofen verstecken. Noch besser lassen sich die Eier einzeln verbergen – etwa im Kopfkissenbezug, in gelagerten Klopapierrollen, in der Wanduhr, in leeren Vasen oder in einem Stiftehalter auf dem Schreibtisch. Gut eignen sich außerdem Schubladen, Spielzeugkisten oder Bücherregale. Wer seine Liebsten etwas länger suchen lassen möchte, kann noch eine Stufe weitergehen und die Eier beispielsweise in zusammengerollten Socken, Töpfen, in Jackentaschen, im Anhänger eines Spielzeugautos oder in einer Schüssel mit Reis verdecken.

Noch ausgeklügelter wird es, wenn ihr euch etwas Zeit für die Vorbereitung nehmt. Befestigt ein Ei mit Klebeband unter einem Stuhl oder dreht die Glühbirne aus einer Lampe heraus und verbergt das Ei in der Fassung. Aber Vorsicht: Vorher unbedingt den Stecker ziehen. Alternativ könnt ihr ebenso einen Spülschwamm oder Apfel aushöhlen und darin kleine Schokohasen verstecken.

Eiersuche mit Schnitzeljagd

Wem die „normale“ Osterei-Suche zu langweilig ist, der kann sich darüber hinaus ein Spiel rund um den Brauch ausdenken und vorab etwa eine Schatzkarte mit den Verstecken malen oder eine Schnitzeljagd planen. Um den Ehrgeiz bei der Suche anzustacheln, könnt ihr zudem ein goldenes „Gewinner“-Ei auswählen. Der erfolgreiche Finder erhält ein besonderes Geschenk. Je nach Wetter eignet sich natürlich der eigene Garten, Balkon oder ein nahegelegener Park. Ob in Büschen, zwischen Blumen oder auf dem Baum – in der Natur sind (fast) keinerlei Grenzen gesetzt.  Natürlich müssen die Verstecke immer dem Alter der Sucher angepasst sein. Nutzt ihr eine öffentliche Grünfläche zum Eierverstecken, achtet darauf, dass euch Fremde nicht zuvorkommen und eure selbstversteckten Eier und Schokohasen finden.

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